In der TCM werden Milz und Magen dem Erdelement zugeordnet. Vereinfacht gesagt bilden sie gemeinsam das Zentrum unserer Verdauung und Nahrungsaufnahme. Der Magen empfängt und „bereitet“ die Nahrung vor, während die Milz für die Umwandlung und Verteilung der gewonnenen Energie steht.

Dabei geht es nicht nur um körperliche Nahrung. Auch unsere Gedanken und Eindrücke wollen verarbeitet werden.

Eine überforderte Mitte kann sich deshalb in der TCM beispielsweise durch Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Grübeln oder ein Gefühl von Schwere zeigen.

Die gute Nachricht: Unsere Mitte lässt sich im Alltag immer wieder unterstützen – mit kleinen Anpassungen in der Tagesstruktur und natürlich auch mit Akupunktur.

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